Christa Schweizer

Foto: © Christa Schweizer, o.T. 2015

Christa Schweizers Fotografien entstehen in der Kamera. Ganz einer traditionellen Arbeitsweise verhaftet, komponiert sie ihre Bilder bei der Aufnahme mit Licht, Farbe, Ausschnitt und Perspektive. Dabei spielt die Künstlerin mit der Abbildhaftigkeit fotografischer Bilder; sie verfremdet und verrätselt die Wirklichkeit und zieht den Betrachter in die Tiefe des Bildes. Ihre Motive findet sie in der Natur und Stadtlandschaft, wobei sich ihr Blick im Alltäglichen und vermeintlich Nebensächlichen verfängt, wie in Fundstücken aus marodem Holz oder abgegriffenem Metall, denen sie in poetischen und atmosphärischen wie malerisch anmutenden Bildern Dauer verleiht.

Christa Schweizer, geb. in Freiburg/Breisgau, 1880-1985 Studium der Sozialpädagogik, seit 1993 Beschäftigung mit künstlerischer Fotografie. Lebt und arbeitet in Konstanz.  

Webseite Christa Schweizer

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2019: Frauen hinter der Kamera

Referentin: Dorothea Cremer-Schacht

Ort: KWA Parkstift Rosenau
Zeit: Dienstag, 22. Juli 2019, 17.30 Uhr
78464 Konstanz, Eichhonstr. 56, Saal
Kursgebühr 4-6 Euro, Dauer 60 Minuten                                                                                  weitere Infos hier.

Im frühen 20. Jahrhundert suchten künstlerisch interessierte Frauen in der Lichtbildnerei Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstverwirklichung. Auch in unserer Region ist diese Entwicklung zu beobachten. Für die erste Hälfte des 20. Jahrhundert traten Lotte Eckener und Anne Winterer mit Landschafts- und Industriefotografie hervor. In der frühen Nachkriegszeit beeinflusste die Fotopionierin Marta Hoepffner mit außergewöhnlichen Experimenten das Medium. Den weiten Bereich des Portraits bespielen hervorragend Herlinde Koelbl, Franziska Messmer-Rast oder Franzis von Stechow. Die Vielfalt des Genres erfährt man in Arbeiten von Simone Kappeler, Daniela Keiser und Ulrike Ottinger. Das Interesse an der Fotografie ist bis heute ungebrochen. Die Erfindung der digitalen Fotografie hat zu neuen Arbeitsweisen geführt, die sich beispielsweise in den abstrakten Bildwelten von Bette Bayer manifestieren. Das Verständnis von Fotografie hat sich seither stark erweitert, auch Zeichnungen, Objekte oder Videos sind mit eingeschlossen.

Die zahlreichen Beispiele schildern nicht nur die Sichtweisen verschiedener Fotografinnen, sondern spiegeln auch die Entwicklung des Mediums über rund 100 Jahre.

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2019: Frauen und Fotografie

Referentin: Dorothea Cremer-Schacht

Ort: vhs, 88045 Friedrichshafen, Charlottenstr. 12/2, Tagungsraum 1
Zeit: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19.00 Uhr                                                            Kursgebühr 6 Euro (Kurs-Nr. GB4301), Dauer 90 Minuten                                              weitere Infos hier.

Im frühen 20. Jahrhundert suchten künstlerisch interessierte Frauen in der Lichtbildnerei Unabhängigkeit, Freiheit und Selbstverwirklichung. Auch in unserer Region ist diese Entwicklung zu beobachten. Für die erste Hälfte des 20. Jahrhundert traten Lotte Eckener und Anne Winterer mit Landschafts- und Industriefotografie hervor. In der frühen Nachkriegszeit beeinflusste die Fotopionierin Marta Hoepffner mit außergewöhnlichen Experimenten das Medium. Den weiten Bereich des Portraits bespielten hervorragend Herlinde Koelbl, Franziska Messmer-Rast oder Franzis von Stechow. Die Vielfalt des Genres erfährt man in Arbeiten von Simone Kappeler, Daniela Keiser und Ulrike Ottinger. Das Interesse an der Fotografie ist bis heute ungebrochen. Die Erfindung der digitalen Fotografie hat zu neuen Arbeitsweisen geführt, die sich beispielsweise in den abstrakten Bildwelten von Bette Bayer manifestieren. Das Verständnis von Fotografie hat sich seither stark erweitert, auch Zeichnungen, Objekte oder Videos sind mit eingeschlossen.

Die zahlreichen Beispiele schildern nicht nur die Sichtweisen verschiedener Fotografinnen, sondern spiegeln auch die Entwicklung des Mediums über rund 100 Jahre.

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2019: Die 1960er Jahre in der Fotografie – Am Beispiel ausgewählter Fotografen und Fotografinnen der Bodensee-Region

Referentin: Dorothea Cremer-Schacht

Ort: Tertianum Konstanz
Zeit: Dienstag, 9. Juli 2019, 15.00 Uhr
Salon Mainau, Brotlaube 2a, 78462 Konstanz
Kursgebühr 5 Euro, Dauer 60 Minuten

Schaut man sich die künstlerische Fotografie der 1960er Jahre in Deutschland genauer an, stößt man auf 3 richtungsweisende Strömungen in dieser Zeit. Die Humanistische Fotografie lässt den Betrachter in intuitiven, erzählerischen Bildern am Schicksal der Menschen teilnehmen. Die Subjektive Fotografie knüpft an die klassische Moderne der Vorkriegsjahre an, während (vor allem) die bildenden Künstler in der Kunst mit Fotografie ein neues Ausdrucksmittel fanden. Die rund 50 für diesen Vortrag ausgewählten Bilder stammen von renommierten Fotografen, die durch ihre Arbeit oder ihre Herkunft mit der Bodenseeregion in Verbindung stehen: darunter M. Hoepffner, G. Mangold, S. Lauterwasser und T. Schneiders. Frau D. Cremer-Schacht ist Kuratorin und Journalistin für Fotografie sowie Mitbegründerin der Projektgruppe „Fotografie am Bodensee“, die sich seit 25 Jahren auf vielfältige Art und Weise der Förderung hiesiger Fotografen widmet.

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2019: Günther Henry Schulze „Das Dromedar, der Esel und das Meer“

© Günther Henry Schulze „Dromedar, Esel und Meer

Günther Henry Schulze entführt uns mit diesem poetischen Titel in die Welt der Mythen, Sagen und Märchen. Manche davon reichen zurück bis in die Antike, andere sind brandneu, vom Künstler erfunden, und existieren bisher nur in den hier gezeigten Fotografien. Ihre Geschichte ist noch zu schreiben! Um das Geheimnisvolle von sagenumwobenen Welten in Bilder zu fassen, bedient sich GHS einer rudimentären Kameratechnik mit altmeisterlichen Qualitäten.

Hier finden Sie die Einladungskarte.

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2019: Sarah Straßmann „Entgrenzte Bilder. Fotografien“

Titel
Entgrenzte Bilder. Fotografien
Zeitraum
13. Juli- 15. September 2019
Ort
Kunstverein Konstanz
Einführung
Dorothea Cremer-Schacht
Kuratoren
Dorothea Cremer-Schacht, Christiane Schmidt-Neubig
 Künstlergespräch 14. Juli, 11.30 Uhr, Marco Hompes, Leiter Museum Villa Rot mit Künstlerin Sarah Straßmann, Kunsterzieherin Bärbel Reith, Schüler und Schülerinnen Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Filmvorführung
13. September, 19 Uhr im Zebra Kino: INGRID GOES WEST (USA 2017; 98 min; Regie Matt Spicer, FSK 12, OmU), in Kooperation mit Zebra Kino
Finissage und Diskussion
15. September, 17 Uhr , „Selfie als Spiegel“ mit Prof. Dr. Jürgen Stöhr, Universität Konstanz
Einladung
PDF

© Sarah Straßmann. df archiv

Heute spielen Handy, Internet und Social-Media eine wichtige Rolle bei der Erzeugung, Bearbeitung und Distribution von Bildern. Dachte man bei den inszenierten Selbstbildnissen mit Handy-Kameras zunächst an einen vorübergehenden Hype, sind sie inzwischen ein allgegenwärtiger Teil der Selbstdarstellung. In der Ausstellung „Entgrenzte Bilder“ beleuchtet die Künstlerin Sarah Straßmann die Selfie-Fotografie aus unterschiedlichen Perspektiven.

Seit fünf Jahren beschäftigt sich Straßmann mit dem Selfie, dem wichtigsten aktuellen Selbstdarstellungsmedium und dessen Zusammenspiel mit Internet und Online-Netzwerken sowie den Folgen für die Bildgestaltung. Dabei hat sie ein umfangreiches Fotoarchiv (DF Portrait Archiv) mit Fotografien aus dem Netz zusammengetragen, interaktive Foto-Video-Installationen entwickelt und generative Fotoverfahren getestet, um Algorithmen zu visualisieren. In der Ausstellung präsentiert sie diese Arbeiten in Werkgruppen wie Alphabet of Stereotypes, DF Portrait Archiv, Portrait Ausschnitte, Scatter Faces und lädt die Besucher zu einer Beteiligung an der Ausstellung ein.  

Im Mittelpunkt der Schau stehen die Selfies junger Mädchen, die Straßmann in ihrem Archiv gesammelt hat. Auf dem Boden verstreut sehen wir hunderte von Papier-Abzügen, auf denen die jungen Frauen sich allesamt mit Kuss-Mund (Duck Face) inszeniert haben. Die beliebte, vermeintlich einzigartige Pose, wird durch die kollektive Verwendung und die Art der Technik zum Klischee. Für die Künstlerin ist das Fotografieren mit Handy-Kameras eine (soziale) Handlung, die der Bespielung von Facebook, Instagram, Snapchat oder Twitter dient.

Dem Konvolut „angeeigneter“ Selfies stellt Straßmann eigene Fotografien gegenüber, die das Selfie-Bild wie auch seine Funktionalität und Distribution untersuchen. In der Werkgruppe „Scatter Faces“, hat sie mittels eines speziellen Computerprogramms die Kuss-Mund Posen zu Bildern verdichtet, die der ursprünglichen visuellen Anmutung eines Mundes gleichkommen. In „Sterotypes“ hat sie präzise und anschaulich, vergleichbar einem Stillleben, Handy-Zubehör wie Helm, Stab oder Stativ ins Bild gesetzt und damit deren Bedeutung bei der Selbstinszenierung betont.

Eine Werkgruppe wurde eigens für die hiesige Ausstellung konzipiert. Sie ist zweigeteilt und beschäftigt sich mit dem noch jungen Phänomen der sog. „Selfie-Points“. Innerhalb des Stadtgebiets wurden sieben Selfie-Points eingerichtet. Die Passanten sind eingeladen ihre Selfies an die Künstlerin zu senden und Teil des Ausstellungsprojekts zu werden. Während der Ausstellung im Kunstverein sind die Fotografien auf einer mehrteiligen interaktiven Monitorinstallation zu sehen. Zusätzlich werden die Selfies auf dem zugehörigen Instagram-Account veröffentlicht. Der zweite Teil zeigt Stadtbilder, die die Künstlerin an den Orten der künstlerischen Intervention aufgenommen hat, wobei sie ihr Augenmerk ausschließlich auf den Bildhintergrund legte. Ohne das Selfie im Vordergrund rückt der Hintergrund in den Fokus unserer Wahrnehmung. Die Motive werden, betont durch große Formate, in der Ausstellung zu „Indoor-Selfie-Points“, und die Besucher sind wiederum eingeladen, mit ihren Selfies am künstlerischen Projekt zu partizipieren.

Mit ihrer Arbeit illustriert die Künstlerin, dass es beim Selfie nicht um das eigene Bild geht, sondern um den Vorgang des Fotografierens, frei nach René Descartes: Ich fotografiere, also bin ich (da). Vor diesem Hintergrund versteht sich auch das Rahmenprogramm der Ausstellung. Die Künstlerin hat unter dem Arbeitstitel „Hack yourself and your selfie!“ einen künstlerischen Workshop mit Schülern der 10. Klasse des Alexander-von-Humboldt Gymnasiums in Konstanz durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Kooperation werden in der Ausstellung gezeigt.

Neben einer differenzierten Betrachtung der Selfie-Fotografie ist ein Ziel dieser Ausstellung auch Passanten, Besucher, Internetsurfer und Schüler in das Projekt einzubeziehen. Kunst und Kultur soll nicht nur erfahrbar gemacht werden, sondern auch zum Mitgestalten anregen.

Kurzbiografie: Sarah Straßmann ist Fotografin und Künstlerin. Sie wurde in Ostwestfalen geboren und lebt seit 2012 in Berlin. Sie studierte Fotografie und Medien in Bielefeld, war Master-Studentin bei Emanuel Raab und promovierte an der Bauhaus Universität Weimar. Straßmanns Arbeiten wurden international gezeigt, darunter Haus der Fotografie – Deichtorhallen Hamburg, Art Foyer DZ Bank – Kunstsammlung Frankfurt, Goethe Institut Washington DC, Fotomuseum Winterthur, Neues Museum Weimar, Museum für Angewandte Kunst Köln, KW – Kunstwerke Berlin, Stadtmuseum Münster, f/Stop Festival Leipzig, European Media Art Festival EMAF Osnabrück. Mit ihrer Arbeit „The Void“ war sie Gewinnerin bei dem Wettbewerb „gute aussichten – junge deutsche Fotografie 2008/09.

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2019: Roland Iselin „Revisited“

Titel
Revisited Twentysix Gasoline Stations & Troubled Land 2017 – 19
Zeitraum
27. März – 17. April 2019
Ort
Kult-X, Kreuzlingen
Einführung
Dorothea Cremer-Schacht
Kuratoren
Dorothea Cremer-Schacht
 Künstlergespräch 7. März 2019, 11.30 Uhr, Dr. Axel Lapp, MEWO Kunsthalle Memmingen im Gespräch mit Roland Iselin
Einladung
PDF

©Roland Iselin, Hot Yoga, Albuquerque, New Mexico.2017

Die Arbeitsweise von Roland Iselin ist dokumentarisch, ein zentrales Thema ist die Landschaft. Die grandiose Kulturlandschaft der Schweiz und der USA zieht ihn seit Jahren in den Bann. Seine Fotografien transponieren Ansichten dieser durch Film und Fotografie bekannten Landstriche. Während früher, wie in «Unguided Road Trip», die Motive auf persönlicher Erinnerung und Erfahrung basieren, begibt er sich in den ausgestellten Serien «Twentysix Gasoline Stations» und «Troubled Land» auf die Spuren von geschätzten Künstlerkollegen. Vergleichbar der «Appropriation Art» zitiert er ihr Werk, erweitert es mit eigenen Entdeckungen oder legt seine Sichtweise darüber. Iselin ist 1958 in Kreuzlingen geboren, studierte an der Zürcher Hochschule der Künste und der New Yorker School of Visual Arts. Er lebt in Zürich.

Webseite Roland Iselin

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Bette Bayer

Foto: © Bette Bayer, Miami, 2016

Bette Bayers Bilder entsprechen überhaupt nicht dem, was man sich unter traditioneller Fotografie vorstellt, denn von ihr erwartet man, dass sie die Wirklichkeit abbildet. Bayers komplexe Bildschöpfungen sind abstrakt und verwirrend. Charakteristika sind aufgerissene Flächen und kreuzende Linien. Bevorzugt komponiert sie sich durchdringende Hochhäuser und Straßenlandschaften. Die Farbe ist von großer Anziehung: kaleidoskophaft, labyrinthisch, stimmungsvoll, lebendig. Lebt und arbeitet in Konstanz.

Webseite Bette Bayer

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2018: Meister der Kamera – Ein Querschnitt durch die Geschichte der Fotografie am Bodensee im 20. Jahrhundert

Referentin: Dorothea Cremer-Schacht

Ort: Volkshochschule Friedrichshafen
Zeit: Mittwoch, 5. Dez. 2018, 19.00 Uhr
Vortragssaal 1, Charlottenstr. 12/2, 88045 Friedrichshafen
Kursgebühr 6 Euro, Dauer 90 Minuten

In zahlreichen Bildbeispielen wird die Entwicklung der Fotografie in den drei Bodenseeanrainerstatten Deutschland, Österreich und der Schweiz erläutert. Der Fokus liegt auf der künstlerischen Fotografie.

Weitere Infos 
Foto-Kursprogramm der Vhs-Friedrichshafen 

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2018: Mein Konstanz

Ausstellung: Fotoprojekt „Mein Konstanz“
Vernissage: 14.12.2018, 17 Uhr
Einführung: Frank Raddatz, Direktor Theodor-Heuss-Realschule Konstanz                          Ort: vhs-Galerie, Katzgasse 7, 78462 Konstanz

Lena Hübner und Franceska Bartholomäi

© Lena Hübner und Franceska Bartholomäi

Die Ausstellung zeigt Fotografien von Schülerinnen und Schülern der Theodor-Heuss-Realschule in Konstanz. Die Aufnahmen handeln von der Stadt Konstanz, ihren Menschen, ihrer Architektur und Umgebung; beliebt sind die Sujets Freizeit, Wald, Wasser und Architektur. Die Aufnahmen entstanden während eines Fotografie-Workshop im Frühjahr dieses Jahres, der die Auseinandersetzung der Jugendlichen mit ihrer Stadt zum Thema hatte. Ausführliche Projektbeschreibung

 

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